1914-1918

Feldarzt Walter Horn Der Erste Weltkrieg unterbricht den internationalen Austausch, ab 1915 gibt es keinen Personaletat mehr. Horn selbst meldet sich gleich zu Anfang des Krieges und geht 1915 als Feldarzt an die Ostfront. Er findet nach vier Jahren das Museum "in seinen Grundfesten ruiniert" vor (Horn 1922).

Die Geld- und Anlagenentwertung nach dem Krieg bringt große finanzielle Schwierigkeiten. Horn versucht, eine "wirkliche Übernahme" durch die Stadt Berlin oder über das Reichsernährungsministerium einen Anschluss an die Biologische Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft zu erreichen.